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Nach dem Gemeinschaftsrecht bezeichnet der Begriff „Grenzgänger“ jeden Arbeitnehmer, der im Gebiet eines Mitgliedstaats beschäftigt (Beschäftigungsstaat) ist und im Gebiet eines anderen Mitgliedstaats wohnt (Wohnsitzstaat - politisches Kriterium). Ab 01.06.2007 ist ein Arbeiten in der Schweiz als Grenzgänger nicht mehr auf die Schweizer Grenzzonen beschränkt.

Bewilligung

Wird eine auf Dauer ausgerichtete Beschäftigung in der Schweiz aufgenommen, so wird eine entsprechende Bewilligung (zumindest Meldung an die zuständigen Behörden) benötigt. Für Schüler und Studenten die täglich die Schweiz aufsuchen wird keine Bewilligung notwendig. Ebenso besteht keine Beitragspflicht zur Alters- und Hinterbliebenversicherung (AH) sowie zur Invalidenversicherung (IV) Die Schweiz teilt die Welt in 2 Kreise ein:
1. Kreis EU/EFTA
2. Kreis umfasst die „übrige“ Welt
Für Grenzgänger aus dem 1. Kreis bestehen folgende Möglichkeiten der Krankenversicherung welche gleichzeitig unsere Tätigkeitsschwerpunkte im Bereich „Grenzgänger“ bildet:
  • deutsche Private Krankenversicherung
  • gesetzliche Krankenversicherung
  • Schweizer Pflichtversicherung
  • Sog. Grenzgängermodell (Kooperation Deutscher Zusatzversicherung mit Schweizer Kasse)
 

 

 

 

    

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